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My Mission: Healthy Selflove. Ist dein Glas voll?

Aktualisiert: 14. Aug. 2020

Mein Wunsch ist, dass wir Menschen ein zufriedenes, gesundes Leben haben. Das wir unser wundervolles Potential entfalten dürfen und verantwortungsvoll für uns und unsere Umwelt damit wirken. Da sollen nicht nur die Menschen aus deiner Umgebung inbegriffen sein, sondern auch alle anderen Lebewesen und Pflanzen, die direkt mit dir in Kontakt sind. Klären, nähren, bestärken, befrieden, hochschwingen für eine bessere Gegenwart, denn wir haben nur den Moment, der jetzt gerade da ist, in der Hand. Also machen wir was draus! Das klingt idealistisch und verträumt, ist aber nicht.


Meine ernüchternde Erkenntnis aus Lebenserfahrung ist, dass sich das wir das Gute meistens kultivieren müssen, um für Balance zu sorgen.

Sich selbst auf eine gesunde Art zu lieben, bedeutet nicht nur mehr Lebensfreude mit sich, sondern ist auch ein "Schutzmantel". Vor allem, wenn du so, wie ich, hochsensibel bist. Gerade, wenn man hoch empfindsam ist, erreicht einen oft eine Flut an Gefühltem - Positives wie Negatives.

Warum ist das so? Meine These ist, dass es einerseits für alle Menschen gleich wahr ist, dass

wir für die Liebe aktiv werden müssen. Schritte setzen müssen und uns überwinden müssen. Diese Arbeit bedeutet für mich: es selbst herzustellen und selbst die Kraft und den Willen zu entwickeln um es festzuhalten. Und andererseits stellt sich das Negative gleichermaßen "wie von selbst" einstellt. Ich merke bei mir, wie stark ich auf mein Umfeld regiere. Wir Menschen, vor allem in den Industrieländern, sind von einem Umfeld umgeben mit allen möglichen Schwingungen: Dichte, tiefe, hohe, durchlässige etc. Weil diese Länder sehr viele materialistische Werte aufgebaut haben, ist dort viel grobe Schwingung zu finden. Lese dazu gern meinen Blogartikel zum Thema Vibration, wo ich für euch das Grundprinzip aus der hermetischen Philosophie zusammengefasst habe.

Wir sind von viele Kräften umgeben und sieh' dich mal um. Du bist wahrscheinlich in einem Raum, wo lauter Dinge stehen und ein paar Pflanzen. Dann ist vielleicht noch ein Haustier da. Mit soviel leblosen Zeug, dass in einer Fabrik hergestellt wurden und wenig Lebendigem ist es nicht leicht hoch zu schwingen. Denn du liebst deine Couch nicht wirklich, auch wenn die Werbung uns so was vor-sagt.

Liebe zu stimulieren und nähren müssen wir am Anfang selbst tun. Bei uns. Und das ist großartig, denn stell dir vor jemand anderer bestimmt, wie sehr du dich liebst. Das wäre furchtbar! Also, die erste Regel deines Selbst-Empowerments lautet: Ich übernehme bewusst die Aufgabe, mich selbst glücklich zu machen mit der Beschränkung, dass mein eigenes Glücklichsein anderen nicht schadet, in dem es sie unfrei macht oder ihnen was wegnimmt. Der letzte Teil ist eine knifflige Aufgabe, aber diese Intelligenz ist bei uns Menschen definitiv ausbaufähig. Denn bisher haben wir meist auf Kosten von der Natur, anderen Völkern (Kolonialisierung), Tieren unseren Wohlstand erschaffen. Während wir andere zum Opfer gemacht haben.


Nur Liebe holt uns aus der karmischen Opfer - Täter Verstrickung raus und beendet sie.

Was bedeutet das Gekritzel ganz unten auf jeder Seite dieser Homepage? Es ist Sanskrit, die älteste Sprache und ein Segensspruch, der bedeutet "Mögen alle Lebewesen glücklich und zufrieden sein".

"Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst". "Wie dich selbst", steht hier. Wir können uns ebenso die Frage stellen: Liebe ich mich ausreichend?


Übung: Stell dir mal ein Glas vor und gieße deine Selbstliebe ein. Wie voll ist dein Glas mit Selbstliebe? Voll? Oder sind da immer noch 20, 30, oder gar 60 Prozent scheinbar leer? Wenn du jemand anderen liebst, woher nimmst du die Liebe, wenn nicht von dort?


Hier die wirklich gute Nachricht: Du darfst, du sollst dich richtig 100 Prozent lieben. Das heisst nicht, dass alles, was du verbockst auch toll ist oder einen Egotrip zu fahren. Sondern mit dir selbst fürsorgend, respektvoll, achtsam und mitfühlend umzugehen. Und du hast die Wahl, die Freiheit zu wählen, wie du mit dir als Körper, als fühlendes Wesen und deiner Seele umgehst.

Und dann passiert die Wandlung. Genau, dieses andere umgehen mit dir selbst, genau diese anderen Handlungen sind dann die Verkörperung deiner Selbstliebe. Du bist dann in Liebe mit dir selbst und schafft die konkrete Wirklichkeit, die dann anders schwingt.


Wichtig ist, klar zu sein, dass du nicht nur äußerlich, sondern vor allem emotional und mental deine Handlung unterstützt. Denk doch nur mal dran, wenn du, obwohl äußerlich und innerlich alles im Chaos liegt und dir nach dem Aufstehen ein gesundes Frühstück machst und dann in den Wald gehst und die Heilkräfte der Natur auf dich wirken lässt. Da ist authentische Liebe anwesend.

Weg von "leeren" Bewegungen, wie es im Tanz heisst, hin zu Glaubwürdigkeit. Die Verkörperung schafft die Transformation, weil sie anders nach außen schwingt.

Und zwar nicht morgen, sondern ab dem Zeitpunkt, wenn du anders handelst oder dich anders behandelst. Dich beispielsweise liebevoll mit dir verständigst. Im Präsenz-Bewusstheit zu leben vibriert hoch, denn damit wird die Schwingung der Liebe, der Freude, der gesunden Ekstase, des inneren Friedens und zuletzt einer schlichten Erhellung wirklich anwesend.

Der Weg dorthin ist wie einen Berg zu besteigen. Irgendwann ist aber der Weg nach oben kürzer als zurück zum Fuß. Wir brauchen mentale und körperliche Kraft, den Willen und Liebe für diesen Weg, mehr als für das Ziel. Und gute Kräfte mit uns. Ohne ein bisschen "Schwein" geht es nicht, aber das kommt dann schon, wenn der Rest stimmt.


Was hindert uns daran, uns selbst anzunehmen? Es sind nicht die anderen, die uns nicht akzeptieren oder kritisieren. Sondern, wir selbst, wenn wir nicht zufrieden sind mit uns, unserer Leistung und den Ergebnissen.

Das kann gerechtfertigt sein - oder nicht. Nur du weißt das wirklich. Nur du weißt, ob du dich ständig antreibst oder dich verzettelst.


Der Weg der Selbstliebe kann mit sich bringen, das Illusionen sich offenbaren und man ent-täuscht ist. Aber: Sie wären nur Ballast auf dem Weg in mehr Leichtigkeit. Bei dir selbst.


Bei mir war es so: Wenn immer ich eine Identität anstatt der Wahrheit, dass ich nur Liebe bin, leben wollte, habe ich früher oder später erfahren, dass sie abfällt, wie ein Kokon. Also wenn ich glaubte, ich bin nur Tänzerin, dann fand ich mich im Dschungel in Costa Rica ohne Tanztraining und fragte und jetzt: Wer bin ich jetzt? Identitäten sind wichtig, weil sie uns zugehörig fühlen lassen. Aber, und das habe ich mehrmals erlebt, sie sind nicht, was wir sind.

In diesen Identitätskrisen steckt die Möglichkeit eins zu finden: Das wir selbst genug sind. Damit setzen wir Liebe für unser Leben frei.


Love remains. Liebe bleibt. I AM LOVE. INFINITE

Copyright image: Bilonda Bukasa


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