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Gut miteinander streiten.

(Deutsch und Englisch)


Wer noch nie erlebt hat, wie schwierig die Kommunikation sein kann, der, so denke ich, kommuniziert nicht wirklich. Reden, gerade über schwierige Themen, ist eine große Herausforderung und Chance zu wirklicher Nähe.


In jeder Beziehung gibt es Themen, die unangenehm sind zu besprechen.


Gerade in letzter Zeit gibt es viele heiße Themen. Wir wissen oft nicht, welche Einstellung und Haltung der Andere vertritt, so dass gegensätzliche Positionen einen Konflikt erzeugen können, der keinen gesunden Ausgang hat.


Grundsätzlich sind Konflikte nur ein Zeichen, dass etwas zwischen zwei Menschen geklärt werden will. Dass wir wachgerüttelt werden sollen. Sie sind also ein Geschenk, durch das man die richtigen Schritte unternehmen kann, in dem man die spirituellen Energien hinter Konflikten versteht.


Hören, um zu verstehen Wir hören zu, um die Erfahrung und das Leiden einer anderen Person zu verstehen. Unser Engagement für tiefes Zuhören entspringt unserem Glauben an den unendlichen Wert jedes Menschen. In erster Linie hören wir zu, um keine Einigung zu erzielen oder Beweise für Uneinigkeit oder Missbilligung zu finden.


Wir hören als Akt der Liebe zu.

Das räuberische Zuhören wartet darauf, jemanden beim Durcheinander zu erwischen. Wir verpassen uns, wenn wir die schlimmste Absicht anderer annehmen und tiefere Spaltung und Schmerz erzeugen. Cheryl Richardsons Einsicht wird mehr denn je gebraucht - Heilung beginnt in dem Moment, in dem wir uns gehört fühlen.


In der Creative Mind und dem Generativem Coaching ist der "COACH State" versus dem "CRASH State" enorm wichtig. Man kann sich auch im Crash coachen. Sich selbst im crashen annahmen.




Erst durch wirkliches Zuhören, können wir in Verbindung bleiben oder treten.

Tiefes zuhören und dabei innerlich still zu bleiben, ist etwas, was im Hatha Yoga praktiziert wird, in dem die Asanas in Stille gehalten werden. Dabei bemerken wir die Eigenschaften des Asanas und auch wie unser System sei es gedanklich oder körperlich darauf reagiert. Manchmal reagiert auch das Gemüt auf ein Asana.



"Wer dir zuhören will, tut es auch wenn du nicht schreist, wer dich verstehen will tut es auch, wenn du nicht sprichst" (Unbekannter VerfasserIn)




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