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THE WILD heART

"Dance is lost words still alive."  - Bilonda Bukasa

Zum SELBST Bewusstsein durch Kreativität

Schreiben, Malen, Tanzen und Singen sind ist wertvolle Ausdrucksmedien. Wenn sie frei benutzt werden,  helfen sie innere Zustände Erfahrungen und Bewusstwerdung sichtbar zu machen. Gleichzeitig dokumentieren diese Selbstportraits die geistige und energetischen Entwicklung Dokumentation der Erfahrung geistiger und energetischer Entwicklungszustände. Kreativer Ausdruck erlaubt der Erfahrung eine ureigene Form einzunehmen. Energien durchströmen, Ausdruck, Kanäle, Zentren, Strukturen. Erarbeitung durch Befreiung von dem, was ich nicht bin und suche nachdem, was ich bin und wie sich Leben in Harmonie mit sich selbst anfühlt. Chora, die Entwicklung durch Forschung und Sehnsucht nach der Ursprungsverbindung und spirituellem Kontakt. Hier beispielhaft Selbstportraits einer psycho-spirituellen Entwicklung, da die Selbstausdrücke der Menschen, deren Seelische Entwicklung ich begleiten durfte, sehr persönlich bleiben sollen. Das psycho-spirituelle Energiezentrum liegt im Herzchakra. 

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01

Körperknast (2011)

Forschungsmedium: Text

Über den Text:

Hält die erste bewusste Erfahrung, dass der verliehene Körper ein Raum ist, mit Grenzen. Ein eigenes Territorium. Das erste Mal ein Gefühl der Seele von Zugehörigkeit. I claim my space. I am.

02

Diving into 2:7 (2012 - 2020)

Medium: Film

Length: 6 min.

Text after the realization that "I" own a body that inhabits this earth. This was accompanied by a hitherto unknown sense of raison d'être.

The dance image was created when I was ready to immerse myself in my sadness. It was a step in which I had to overcome a previously great fear. I noticed that I was afraid to drown in my feelings. I did the deep immersion in the soul with soulmate friends. Together we are deeply immersed in our emotional worlds in conversations. The most important discussion partners were Magnus E. Rosengarten (performer), Nicole Sabella (performer, art historian), Anja Jenner (Queenie), Laura Nickel (photographer, model), my mother (Dr. Birgit Bukasa, psychologist). This film shows how I approach femininity and carry myself a little further on the path of healing. Letting go and birth. Dive in and emerge. In the end, a baby screams. ​ Later I found out that in the feelings, a transgenerational sadness was expressed about me. I was also in contact with them afterwards.

Über Diving into 2:7:

Ich träumte von einem Menschen, der mich aus meiner Traurigkeit herausholte, diese Traurigkeit lag in meinem Körper wie einer großer dunkle See. Ein See, den ich nicht ausweinen konnte. Ein See, der nicht austrocknete sondern stumm in mir lag. Also schwimme ich darin. Ich kenne meinen See. Ich tauche tief in meinen See und ohne zu ertrinken. „Nur nicht den Mund öffnen, damit das Wasser mich nicht verschluckt! Aber wie schmeckst du? Wie schmecke ich?...kann man in sich selbst ertrinken oder verdurstet meine Seele, wenn ich nicht einen winzigen Schluck nehme?!...Dunkelblau - Dunkel-blau. „ (Auszug aus Körperknast, 2011)

DT: Das Tanzbild entstand als ich bereit war in meine Traurigkeit einzutauchen. Es war ein Schritt bei dem ich eine zuvor dagewesene große Angst überwinden musste. Ich bemerkte, dass ich Angst hatte in meinen Gefühlen zu ertrinken. Das tiefe Eintauchen in die Seele habe ich mit Seelenverwandten Freunden getan. Zusammen sind wir in Gesprächen tief in unsere Gefühlswelten eingetaucht. Die wichtigsten Gesprächspartner waren dabei Magnus E. Rosengarten (Performer), Nicole Sabella (Performerin, Kunsthistorikerin), Anja Jenner (Queenie), Laura Nickel (Fotografin, Modell), meine Mutter (Dr. Birgit Bukasa, Psychologin).

Dieser Film zeigt wie ich mich der Weiblichkeit nähere, und mich einen Stückchen weiter am Weg der Heilung trägt. Loslassen und Geburt. Eintauchen und Auftauchen. Am Ende Schreit ein Baby.

Später fand ich heraus, dass in den Gefühlen, eine transgenerationale Traurigkeit über mich aus gedrückt wurde. Auch mit der war ich danach in Kontakt.

03

ROOTS - Dokumentation (2012 - 2021)

Roots sind drei Improvisations - Kurzfilme, in denen Identität und Aufwachen in Entwicklung erforscht werden. Mit der Kamera dokumentierend wird der aktuelle seelisch - körperliche Zustand durch Präsenz für die Gegenwart sichtbar gemacht und in einer Improvisation ausgedrückt. 

 

Der Körper als Repräsentationsfunktion und Symbolfunktion, in dem sich der Geist als eben nicht abstandslos zum persönlichen Körper, zum kollektiven Körper oder zur Natur versteht (vgl. Merleau-Ponty, 1966:145), sondern kreativ absorbiert.

04

Just logistics (2014)

Kooperation mit Josephine Brinkmann

Performance bei der Ausstellung Migration Messages, WUK, Wien

>> Text zur Performance 

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05

Planzophenomena (2019) / Videoperformance

Performancefigure and -idea at demonstrations against climate change.

My vision saw a resonable group of women that walk and balance plants on their head at friday for future demonstrations. 

06

Moyo Mundo Performance (2019)

Dance is lost words still alive.

Was bedeutet es in die Welt zu kommen? Wer bist du bevor deine Mutter dich geboren hat? Kannst du dich lieben lassen? 

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