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Die Coaching - Beziehung

Aktualisiert: 19. Apr. 2021

Heute möchte ich über die Coaching - Coachee Beziehung schreiben, denn sie ist der Rahmen und das kreative Feld, in dem die Lösungen, Heilung, Ressourcen auftauchen.


Als Coach bin ich mit dem Coachee ein Team für ihn/sie auf Augenhöhe.

Das bedeutet, dass wir - ich und, du, Coachee - uns darauf einschwingen in einen

Zustand von Verbindlichkeit, Offenheit, Achtsamkeit, Zentrierung und Willkommenshaltung

begeben. Ich, als Coachin, erleichtere das Herstellen dieser Haltung durch verschiedene Methoden.

Ich verwende meine eigenen Erfahrungen und die als zertifizierte Meditationsleiterin, aber auch als Yogalehrerin und Somatische Coachin, in den Zustand von Entspannung bei gleichzeitiger wacher innerlicher Präsenz für sich und sein Thema zu kommen und dabei den Zustand zu halten.


In diese Haltung, die auch als Vibration des Flows bezeichnet werden kann, begleite ich den Coachee auf dem Weg der Lösung.

Das Spannende ist auch für mich als Coachin, dass ich nur die Werkzeuge und Methoden habe,

die ich erfahren einsetze, aber WELCHES Hindernis auf der (HeldInnen-) Reise zur Lösung überwunden werden will, um das Anliegen des Coachees zu erfüllen, stellt sich immer erst IN DER COACHING - SESSION heraus. Wichtig ist, dass wir beide mit einer wohlgesinnten Energie das Coaching - Feld öffnen und es erschließen.


Als Coachee ist deine ultimative Macht: Verbindlich an deiner eigenen Energie zu arbeiten!

Wenn sie verbindlich ihr Mindset umprogrammieren wollen. Wenn sie ihre Lebensgewohnheiten, die der Veränderung im Wege stehen, mit ernsthaften Absichten und Handlungen verändern wollen. Natürlich sind Veränderungen Prozesse, die viel Energie brauchen- und je nach Schwierigkeit des Themas auch in mehreren Sessions "zerliebt" werden müssen.


Doch mit liebevoller Zuwendung, die auch mal bedeutet für den geliebten Endzustand streng mit sich im hier und jetzt zu sein, schafft man die Transformation. Als auch sie zu halten.

Dabei unterstütze ich auch, solange wie es dauert, denn es gibt Themen, bei denen es wirklich in den Sternen steht, wann wie wo die letzte Veränderung geschieht und die Form ihres Lebens die vollständig andere Wendung nimmt.


Besonders auf Durststrecken tauchen wir in die Qualitäten unseres spirituellen Daseins ein.


Dort lernt der Mensch zu vertrauen, dort lernt er Geduld und wendet sich seinen spirituellen Ressourcen zu. Dort erlebt er dann eine Verbindung von sich mit etwas, was ihn eingebettet im Universum und angebunden fühlen lässt. Erst dann wissen wir was Gnade ist oder lernen Dankbarkeit.





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