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I say a little prayer...

Aktualisiert: 11. Aug. 2021

Wir sind in engem Kontakt mit Technik und Objekten und Kram. Weniger mit der Natur, die uns näher bringt zu unserem Urwissen, unserer Urfrequenz und Verbindung mit allem.

Das witzigerweise, obwohl wir doch gerade durch die Digitalisierung so viel Kommunikationsmöglichkeiten haben und nutzen, sind wir weniger verbunden mit dem großen ganzen und dem universellen Atem.


Viele Kulturen haben einen Klänge genutzt, die regelmässig durch die Dörfer, Städte und Körper schallten, um zu erinnern innezuhalten, den Atem zu spüren, das Leben und uns darin wahrzunehmen. Die Glocken der Kirchen waren ursprünglich dafür da. Der Ruf des Muezzin ist dazu da...


Täglicher bewusster Kontakt mit dem eigenen Körper, dem Herzraum und der Erde zentrieren uns.

Das Gebet zentriert im Herzraum. Religionen haben aus heiligen Schriften materialistische Regeln werden lassen, die nicht mehr zu den Herzen derer vordringen können, die ein erweitertes Herzbewusstsein entwickelt haben. Trotzdem haben diese Worte, Klänge und Bewegungen ihren Sinn und Wirkung, so dass ich ein paar dieser Segenssprüche vorstellen möchte. Die Seele spürt, was ihr gut tut und was sie löst...


Tägliche "Gebete" kann man dazu nutzen sich täglich zu "kalibrieren" uns auf die Frequenz der universellen Liebe.


Gebet ist mit dem universellen Atem zu atmen. (Hildegard von Bingen)

Diese Gebete können gesprochen, gesungen, erinnert oder getanzt werden.


Der erste Schritt ist die Herstellung der Einheit.

Du trittst wieder in den Raum zurück. Verbindest dich mit der Kraft der Natur, mit dem großen Bewusstsein, deiner Intuition, deinem gutem Willen...


Dein Gebet kann ein bestehendes oder übernommenes sein. Hier ein Weg von vielen.

Das ist ein hebräisches Gebet, dass als Kreistanz gebetet wird.


"Here I am, completely yours. Do as you will with me. I've come empty, I surrender. My heart is at your mercy. Even if everything is taken away from me. Within me, I will hear your voice. From the pain, it will resurrect me. And fill me with inspiration"

Hebräisches Original: "Hineh ani kuli shelcha Aseh bi kirtzoncha Bati rek ani nichn’a Libi natun lechasdecha Gam im hakol yishalel mimeni Betochi kolcha eshm’a Min hake’ev hu yarimeni Yemaleh libi behashra’a"


Höre eine musikalische Interpretation.


Stell dir immer wieder, zum Beispiel, folgende Fragen, wenn du dich einstimmst:

Wie verändert sich meine Körperwahrnehmung?

Welche Körperräume sind besonders präsent?

Was ist nun anders als vor dem Gebet?

Und was du sonst noch bemerkst...

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