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Geld, Bedürfnisse und das Selbst

Aktualisiert: 30. Okt. 2022


Der Mensch hat einen Weg sich ins materielle Überleben zu bringen. - Wenn er nach sich seinem Selbst greift und sich begreift.

Symbolische Begriffserklärung: Wir alle kommen von der Mutter, daher sind wir MATERiell.


Ich kann meine Gefühle und Gedanken hinterfragen. Ich kann deine Gefühle und Gedanken spiegeln, damit du sie hinterfragen kannst. Und was bringen diese Möglichkeiten? Nichts für den, der die Welt und sein Schicksal als unabänderlich gegeben annimmt. Das sind Menschen, die sich über die ersten beiden Chakren nicht weiterentwickeln können. Sogar das Sonnengeflecht, wo du selbst den Erfolg steuerst, hält an der Erdgebundenheit fest. Erst inm Herzchskra werden wird der Yogastudent Yogi, weil er aus einem befreiten eigenen Bewusstsein lebt. Befreit von der Fremdsteuerung von außen vertraut er seiner Wahrnehmung und ist nicht mehr getrübt durch die verzerrte Rückspiegelung des Ego. Stell dir das wie Bilder vor, die auf unruhiges Wasser treffen vor. Wenn du es betrachtest, ist es verzerrt. Es löst unangenehme Gefühle aus oder du deutest es falsch. So entstehen mehr Gefühle, Handlungen und Konflikte.

Wenn wir die movens wahrnehmen ohne etwas daraus machen zu müssen, dann hat eine tiefere Bedeutungsebene die Möglichkeit ins Leben zu kommen.


Wir fragen als menschliches Kollektiv gerade nach Energiequellen. Woher bekommen wir Energie für den Wohlstand und die Wirtschaft und die Beschäftigung mit etwas, wofür es Geld gibt. Aber gibt das Leben? Vampiren schon, aber wir wollen Menschen werden. Wir haben Seelen, die berührt werden wollen.


Wieviel Geld braucht man, um sich wohl zu fühlen? Frage dich lieber zuerst, warum du dich unwohl fühlst!

Wenn wir unser Leben sehen können und unsere Motivationen, dann finden wir zumindest eine Balance aus brauchen und wollen.


Fragen für Reflexionen und Kontemplation

Erste Frage: Was brauche ich und was will ich, um mich wohl zu fühlen?

Zweite Frage: Was gönne ich mir, um mich zu belohnen?

Dritte Frage: Warum muss ich mich belohnen? Was ist mein Bedürfniss? Gibt es etwas, was ich nicht konsumieren muss, um mein Bedürfnis zu befriedigen?


Das reicht für‘s Erste. Schriftliche Kommentare und Gedanken zu dem Beitrag wären hervorragend, denn im Gespräch kommen wir weiter.


Perspektivenaustauch gibt uns allen eine weitere Umsicht.

Ich würde gerne weiterfolgend über Verzicht reden und meine Erfahrungen damit wie Yoga eine wichtige Inspiration und Stütze war, verzichten zu können als ich meinen Lebensstil vor 20 Jahren transformierte. Von mehreren tausend Euro Gehalt auf einen und weniger.


Vorab Impulse von meinerseits sind:

Verzicht ist kein Problem für den, der zwei Dinge kann. Erstens lieben, zweitens loslassen.


Wir Menschen stehen aber vor dem

Problem, dass wir mit jeder Erfindung, mit jeder Manifestation, weiter Dualität schaffen. Es gibt die, die immer verzichten müssen, damit andere, diejenigen welche nicht verzichten wollen, ihre kreative Dominanz ausleben.

Freu mch auf Perspektivenaustausch!


Namasté von unterwegs (Nord Spanien)!


Bilonda





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