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Die Hirten gehen einfach drauflos

Die Bibel schweigt sich darüber aus, was die Hirten von dieser himmlischen Ansage gehalten haben. Lukas überliefert nur, dass sie sich – was keinen wundern dürfte – schrecklich gefürchtet haben, als plötzlich dieser Engel erschien und sie – was jeden wundern dürfte – vom „Glanz des Herrn umstrahlt“ wurden.

Die Hirten aber sagen nichts, gar nichts. Sie fragen nicht, sie haken nicht nach, sie machen sich einfach auf den Weg. Anders als die Weisen aus dem Morgenland folgen sie keinem Stern, und da der Engel wieder verschwunden ist, kann auch er sie nicht führen. Die Hirten gehen einfach drauflos und halten Ausschau: nach einem Baby in Windeln in einem Futtertrog.

Stallgeruch à la Franziskus

Und das soll der Messias sein. Mit etwas Abstand betrachtet, wirkt das ganz schön bizarr. Tatsächlich aber geht es hier nicht ums Suchen. Es heißt nur, dass sie alles so fanden, wie es ihnen gesagt war. Da erst beginnen die Hirten, selber zu erzählen, von dem Engel und seiner Botschaft. Sie, die einfachen Leute, sind die ersten Zeugen dafür, dass Gott Mensch geworden ist.

Dass die Hirten und natürlich alle Christen nach Stall riechen sollen, wie Papst Franziskus sagt, bekommt hier noch einmal einen ganz eigenen Sinn. Auch wenn Weihnachten ein Fest ist – Gott kommt in meine kleine Welt, in mein Leben, so armselig es sein mag." (Quelle: https://www.kirche-und-leben.de/artikel/warum-die-hirten-die-ersten-an-der-krippe-waren/)



Die versteckte Botschaft, die Soulution


Folge deinem Herz, wenn du auf dem Weg nach hause zu deiner Seele bist.

Die Hirten sind den Einweihungsweg des Herzens gegangen, ihr Kopf wird von einer einfachen Kappe bedeckt und sie sind geblendet von dem Licht des Engels. Sie sind sich der Verbindung mit der Seele nicht bewusst, sondern folgen dem Ruf im Herzen intuitiv.

Die drei Könige tragen bereits eine Krone. Ihr, die auch als die Magier bezeichnet werden, Kronenchakra (Sahasrara) strahlt. Sie haben keine Angst vor "dem Licht". Das ist der Weg der Einweihung, für diejenigen, die sich bewusst und mental dafür entschieden haben. Sie folgen "dem Stern" und wollen zum "Licht", sie streben nach Bewusstsein. Sie streben nach der Seele.


Sie werden von dem "falschen König" Herodes, der nichts Gutes mit der Seele vorhat beauftragt, den Geburtsort von Jesus zu verraten. Die Könige jedoch tun es nicht!

Im Gegensatz zu den Hirten haben die Könige/Magier die Geisteskraft und ihr Schöpferbewusstes Dasein eigenmächtig erwählt. Dieser Weg der Einweihung ist der Weg des Geistes, DOCH die letzte Stück des Weges zur Seele muss über das Herz gegangen werden.


" The longest journey of a man is the one to the own heart". Sioux legend

Ein Hirte folgt seinem Herzen, die Schafe als das animalische, triebhafte, erdgebundene sind mit ihm. Als ihn die Herzensbotschaft des Engels erreicht, dass der Messias geboren wird, da folgen sie ohne Fragen zu stellen. Sie denken nicht lange nach.

Es sind zwei unterschiedliche Wege zum gleichen Ort. Es ist der Weg zur Seele, über das Herz erreicht der Mensch den Ort, wo er Gott wird.


Hirten und die Könige erreichen den einfachen Stall. Ein brüchiges Heim ist es in dem die Seele wohnt. Der Mensch muss ihr erst ein Zuhause bauen. Jesus, das ist der Geistkeim, das Bewusstsein, die Seele.


Numerologie


Mit der Zahl 23 ist es an der Zeit das innere Feuer zu entfachen.

Was sind die Dinge in Ihrem Leben, für die Sie „brennen“ … wo geht Ihr Herz auf? Zur Realisierung und Umsetzung ist mit der Zahl 23 ein eigenständiges Denken und Handeln wichtig.

Bei der Zahl 23 ist auch eine große Begeisterungsfähigkeit vorhanden. Nehmen Sie diese als Unterstützung an, um auch ungewöhnliche Schritte zu gehen; Ihr inneres Feuer kann sich jetzt über eventuell noch vorhandene Hemmungen hinwegsetzen.



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